Unternehmen erhalten von uns Unterstützung bei der Bewältigung der erforderlichen Aufgaben für die gesetzlich vorgeschriebene CE-Kennzeichnung ihrer Produkte.
Zu Beginn der Konformitätsbewertung steht die Ermittlung des Handlungsbedarfs. Dazu recherchieren wir den aktuellen Stand der zutreffenden EG-Richtlinien, der nationalen Gesetze und ermitteln die harmonisierten Normen, die den Stand der Technik repräsentieren.
Kernstück der Konformitätsbewertung selbst ist die Risikobeurteilung und deren Dokumentation. Die Norm DIN EN ISO 12100 "Sicherheit von Maschinen Allgemeine Gestatltungsleitsätze Risikobeurteilung und Risikominderung" bildet die methodische Grundlage für Maschinen und für Produkte, die ebenfalls unter das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz; seit 1. Dezember 2011: Produktsicherheitsgesetz ProSG fallen.
In Workshops erfassen wir gemeinsam mit den Fachleuten des Auftraggebers das Gefährdungspotenzial und erarbeiten Maßnahmen für den Nachweis, das Herstellen und Aufrechterhalten der konstruktiven und instruktiven Sicherheit.
Im Bedarfsfall stellen wir den Kontakt zu Laboratorien oder benannten Stellen her, um spezielle Fragen zu klären und Prüfnachweise beizubringen (z.B. Lärmmessung).
Praktisch erprobte Instrumentarien und Erfahrungen speziell für Maschinen, Spielzeug und Medizinprodukte.
Einführungsseminar zum Themenkreis Produkthaftung, Produktsicherheit und CE-Kennzeichnung.
Workshops zu speziellen Fragen der Konformitätsbewertung.
Einbeziehen der CE-Kennzeichnung in das Qualitätsmanagement
Nutzung von anerkannten Werkzeugen des Qualitätsmanagements für die Risikountersuchung (z.B. FMEA)
Know-how zur Beurteilung der instruktiven Sicherheit
Pflege und Aktualisierung der Dokumentation
Unterstützung bei der Erstellung der Betriebsanleitung in den geforderten Sprachen